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Rezept: Maroni-Gugelhupf

In Sachen Kuchen gibt es ja zwei Fraktionen. Die eine, für die ein Kuchen ohne Creme oder Glasur oder zumindest eine extra Ladung Schlagobers einfach kein Kuchen ist. Und die andere, die gerne einen nicht ganz so süßen, vermeintlich „trockenen“ Kuchen zum Kaffee genießen.

Für die zweite Fraktion habe ich hier das perfekte Rezept. Das Tolle daran: Es ist ganz ohne Mehl. Dafür mit Maronipüree, was dem Ganzen eine nicht ganz alltägliche Note gibt. Natürlich kann man den Kuchen mit Glasur und sonst noch allerhand verzieren und dekorieren. Aber ich finde ihn ganz „pur“ eigentlich ideal zur Kaffeejause.

Zutaten:

  • 50 Gramm Edelbitterkuvertüre
  • 160 Gramm Butter
  • 60 Gramm Rohrohrzucker
  • 10 Gramm Vanillezucker
  • 200 Gramm Maronipüree
  • drei Eier, Dotter und Eiklar trennen
  • 40 Gramm Feinkristallzucker
  • 250 Gramm geschälte, geriebene Mandeln
  • etwas Preiselbeermarmelade

Zubereitung:

  • Backofen auf 170 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen
  • Gugelhupfform ordentlich mit Butter ausfetten
  • Kuvertüre schmelzen
  • Butter mit Rohrohr- und Vanillezucker schaumig rühren
  • geschmolzene Kuvertüre langsam unterrühren
  • Maronipüree langsam unterziehen
  • danach die Eidotter EINZELN untermengen
  • Eiklar mit Feinkristallzucker steif schlagen
  • Eischnee mit den geriebenen Mandeln unter die Maronimasse heben
  • Teig in die gefettete Gugelhupfform füllen
  • Etwas Preiselbeermarmelade in einen Dressiersack füllen
  • Marmelade „unordentlich“ in den Teig reindressieren
  • Ins Backrohr geben und etwa eine Stunde backen
  • In der Form auskühlen lassen
  • Nach Belieben verzieren

maronigugelhupf

Und mit einem Käffchen genießen!

 

 

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